Elternbrief: Informationen zur Betreuung ab dem 11.01.2021 in den Kindertageseinrichtungen 

- 07.01.2021

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte, 


ich hätte mir gewünscht, Ihnen andere Neujahrsgrüße übermitteln zu können. Vor uns allen stehen wieder herausfordernde Zeiten, die wir hoffentlich, wenn auch mit erheblichen Kraftanstrengungen für uns alle, gemeinsam meistern werden.

Das Land Niedersachsen hat am gestrigen Mittwoch beschlossen, die Kindertageseinrichtung ab dem 11. Januar in das Szenario C „Notbetreuung“ zu wechseln. 

In der Notbetreuung können dann 50% der Kinder einer Gruppe betreut werden:

Anspruch auf eine Notbetreuung haben dann in folgender Reihenfolge:

  • Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufen, die in betriebsnotwendiger Stellung in einem solchen Betrieb tätig sind
  • Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und Kinder mit besonderem pädagogischen

        Unterstützungs- und Förderbedarf

  • Kinder, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden
  • Härtefälle (z.B. erheblicher Verdienstausfall, drohende Kündigung, Kindeswohlgefährdung)


Bitte beachten Sie, dass es bei Kapazitätsengpässen eine Aufnahme gemäß der dargestellten Reihenfolge gibt.

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Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration

Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Anmeldung Notbetreuung (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Bescheinigung Arbeitgeber (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Elternbrief: Informationen zur Betreuung ab dem 11.01.2021 in den Wolfsburger Schulen 

- 07.01.2021

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte,

ich hätte mir gewünscht, Ihnen andere Neujahrsgrüße übermitteln zu können. Vor uns allen stehen wieder herausfordernde Zeiten, die wir hoffentlich, wenn auch mit erheblichen Kraftanstrengungen für uns alle, gemeinsam meistern werden.

Das Land Niedersachsen hat mit dem Schreiben von Herrn Kultusminister Tonne vom 05.01.2021 das Konzept zur Bildung und Betreuung im Lockdown dargelegt. Ab dem 11. Januar 2021 bis zum Ende des Schulhalbjahres findet der Unterricht im Distanzlernen (Szenario C) bzw. im Wechselmodell (Szenario B) statt. Eine Notbetreuung wird unter bestimmten Voraussetzungen angeboten.

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Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anmeldung Notbetreuung - Grundschulen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anmeldung Notbetreuung - Weiterführende Schulen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Bescheinigung Arbeitgeber (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anschreiben Lernorte (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Anmeldeformular zur Schulverpflegung: Lunchbox für die Verpflegung zu Hause (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Elternbrief: Informationen zur Betreuung ab dem 04.01.2021 in Wolfsburg - 21.12.2020

Liebe Eltern,

für uns alle stehen das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel bevor. Die Betreuung in den Kindertagesstätten und auch in der Kindertagespflege konnte durch Ihre Unterstützung auf das notwendigste Maß heruntergefahren werden.

So haben Sie und Ihre Familien auch die Chance auf ein gesundes Weihnachtsfest im kleinen familiären Rahmen und einen guten Übergang ins neue Jahr 2021.

Damit die Betreuung auch im neuen Jahr in einem für alle sicheren Rahmen erfol-gen kann, wurde heute in Abstimmung mit allen Trägern folgendes Vorgehen ab-gestimmt. Ich bitte Sie die Hinweise dringend zu beachten:

  • Halten Sie sich alle an die Vorgaben zur Bekämpfung Corona Pandemie, schränken Sie ihre Kontakte auf das erlaubte Maß ein. Mir ist bewusst, dass das Einhalten mit Anstrengungen und Entbehrungen verbunden ist. Doch nur so kann der Regelbetrieb auch nach dem Jahreswechsel auf-rechterhalten werden.
  • Geplant soll bei vergleichbaren Inzidenzwerten nach wie vor der Regelbe-trieb in der Betreuung stattfinden.
  • Nach der Weihnachtspause und den feierlichen Kontakten ist es umso wichtiger, dass der Kitabetrieb und die Kindertagespflege sicher starten können.


Daher folgender Überblick über den Beginn der Betreuung ab dem 04. Januar 2021

  • In der ersten Januarwoche bitten wir sie ihre Kinder zu Hause zu be-treuen. Nur, wenn Sie keine andere Möglichkeit haben, kann ihr Kind betreut werden. Hierzu gibt es keine gesonderte Anmeldung.
  • Beim erstmaligen Besuch der Betreuung in 2021 besteht eine Verpflichtung zur Selbstauskunft. Dieses Formular finden Sie in der Anlage. Bitte bringen Sie die Selbstauskunft ausgefüllt in die Kita / Tagespflege mit. Sie können das Formular auch in der Kita / Tagespflege erhalten und dort ausfüllen.
  • Kinder mit Infekten können nicht betreut werden. Hierzu gehören derzeitig auch die banalen Infekte.


Für Ihr Dazutun bedanke ich mich ausdrücklich.

Mit freundlichen Grüßen


Iris Bothe

Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Meldebogen - Aufenthalt während der Weihnachts-Schließzeit 2020 (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Elternbrief: Zukünftiges Verfahren für Corona-Tests bei Verdachtsfällen in Krippe, Kindergarten und Schule - 20.11.2020

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte,


ich möchte Sie heute darüber informieren, wie zukünftig bei auftretenden Corona-Verdachtsfällen in Krippen, Kindertagesstätten, Kindertagespflegestellen und Schulen verfahren wird.

Bisher wurden bei einem Corona-Fall in Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege oder Schule weitere Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte ebenfalls auf das Virus getestet. Je nach Ausgangslage wurde ein kleiner Kreis „rund um das infizierte Kind“ getestet, manchmal die ganze Klasse oder Kohorte und manchmal wurden sogar Geschwisterkinder, die eine andere Einrichtung oder Schule besuchen, in die Testungen einbezogen.

Diese vielen Tests sorgten dafür, dass das Gesundheitsamt an seine Kapazitätsgrenzen gelangt ist - und das nicht nur hier in Wolfsburg. Auch in zahlreichen anderen Städten sind die Kontaktaufnahmen der Kita- und Schulkinder und deren Angehörigen verzögert, ebenso die Übermittlung der Testergebnisse. In den Laboren gibt es teilweise Engpässe. Zudem ist eine Senkung der Infektionszahlen bisher leider nicht in Sicht.

Aus diesem Grund wurde gemeinsam mit dem Gesundheitsamt entschieden, im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten, Kindertagespflege und Schule wie folgt zu verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe, Kindertagespflegestelle oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt.
Erstkontakte des betroffenen Kindes werden weiterhin durch die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts ermittelt und über ihre Eltern informiert. Die ermittelten Erstkontakte werden jedoch nicht mehr auf Corona getestet, sondern bleiben - wie alle anderen Kinder der Gruppe bzw. Klasse/Kohorte - für 14 Tage in Quarantäne. Ebenso werden keine weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte, die keine Krankheitsanzeichen haben, auf Corona getestet. Diese Kinder gehen ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne.
Die 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden.

Ihr Kind verbringt im Falle eines positiv getesteten Kind in der Krippen-, Kindergartengruppe, Kindertagespflegestelle oder Schulklasse also die angeordnete 14tätige Quarantäne zu Hause und wird nicht auf Corona getestet.
Wenn Sie als Eltern oder Sorgeberechtigte nun jedoch den Bedarf haben, mit Ihrem Kinderarzt bzw. einer Kinderärztin über die Situation Ihres Kindes und/oder Ihre eigenen Ängste sprechen zu wollen, können Sie dies natürlich tun.

In Ihrer Einrichtung/Schule erhalten Sie bei Bedarf eine Liste mit Kinderärzt*innen, die eng mit dem Gesundheitsamt zusammenarbeiten. Diese Ärztinnen und Ärzte sind immer auf dem neuesten Stand und wissen, wo es Corona-Fälle an den Kindertagesstätten oder Schulen gibt und welche Maßnahmen eingeleitet wurden. So können Sie, liebe Eltern und Sorgeberechtigte, durch diese Ärztinnen und Ärzte eingehend aufklärt und beraten werden, wenn Sie Bedarf daran haben. Ggf. können nach dem ärztlichen Gespräch auch Kinder getestet werden, die keine Symptome zeigen. Dieses Beratungsangebot ist für Sie freiwillig und sollte nur bei begründeten Sorgen in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen halten wir für Sie auf www.wolfsburg.de/corona bereit. Dort gibt es unter der Überschrift „Kitas & Schulen“ auch weiteres Informationsmaterial, Antworten auf immer wiederkehrende Fragen und erklärende Grafiken zu Isolation und Quarantäne. Fragen beantwortet das Servicecenter der Stadt Wolfsburg unter der Rufnummer 115 von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 bis 18:00 Uhr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern weiterhin Gesundheit und Optimismus in dieser schwierigen Zeit.


Mit freundlichen Grüßen


Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration 



Weitere Informationen:

Alle Fakten zur Situation in Wolfsburg, weiteres Informationsmaterial, Antworten auf immer wiederkehrende Fragen finden Sie auf www.wolfsburg.de/corona unter der Überschrift „Kitas & Schulen“.

Auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes finden Sie Hinweise darüber, wie die Inkubationszeitenverlaufen:
RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)

Auf diesen Seiten des Niedersächsischen Kultusministeriums finden Sie die aktuellsten Regelungen und weitere Informationen:
Schule in Corona-Zeiten: So setzt Niedersachsen den Unterricht nach den Herbstferien fort | Nds. KultusministeriumHier finden Sie Informationen rund um das Thema „Entschädigung bei Verdienstausfall“:
BMAS - Entschädigung von Eltern – Hier finden Sie Informationen des Bundeministeriums für Arbeit und Soziales zur Entschädigung von Eltern anlässlich der Coronavirus-Pandemie