Liebe Familien,

 

herzlich Willkommen auf der Internetseite des lokalen Bündnisses für Familie in Wolfsburg!

 

Gerade heute heißt es für Sie, das Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf vollständig neu zu organisieren. Die Situation verändert sich täglich und bringt an vielen Stellen Ungewohntes und Verunsicherung in Ihren Alltag...


+++Aktuelle Corona-Informationen der Stadt Wolfsburg+++

Tagesaktuelle Meldungen, Videobotschaften,  Elternbriefe, Tipps und Hinweise der Stadt Wolfsburg erhalten Sie unter dem folgenden Link

Aktuelle Elternbriefe

Aktuelle Elternbriefe der Stadträtin Iris Bothe insbesondere zur Notgruppenbetreuung in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege  können Sie hier lesen:

HOMESCHOOLING

Besondere Angebote für Schüler*innen während der Corona-Pandemie

Special offers for students during the Corona pandemic

Offres spéciales pour les étudiants pendant la pandémie de Corona

للطلاب خاصة عروض
كورون وباء خلال

پيشنهادات بخصوص برای دانش آموزان
 گيری همه دوران در

Unterstützung beim Homelearning

Stadt Wolfsburg schnürt breites Maßnahmenpaket

Die Corona-Krise war und ist für Kinder und Jugendliche, ihre Eltern, Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte eine große Herausforderung. Nachdem in allen Schulen seit März nur eine Notbetreuung angeboten werden konnte, wird bis zu den Sommerferien und eventuell darüber hinaus ein Wechsel zwischen Homelearning und Unterricht für alle Schüler*innen und ihre Erziehungsberechtigten den Alltag prägen. Um allen Schüler*innen eine Teilhabe an Bildung zu ermöglichen, sind Unterstützungsangebote für die Schüler*innen entlang der Bildungsbiografie geboten sowie Angebote, die die Familien entlasten.
Häufig sind die Möglichkeiten der familiären Unterstützung eingeschränkt. Nicht alle Eltern beherrschen die deutsche Sprache ausreichend und sind vertraut mit den geforderten Bildungsinhalten. Mit zunehmendem Abstand zur Schule wächst beim Lernen aber auch der Abstand zu den Mitschüler*innen, die für das Lernen so notwendig sind. Es besteht die begründete Sorge, dass sich die Krise besonders auf Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebensverhältnissen auswirkt und diese im Homelearning jetzt noch größere Bildungsnachteile erfahren.

Mit dem Ziel, allen Beteiligten Unterstützung beim Homelearning anzubieten und keine zusätzlichen Benachteiligungen für Kinder und Jugendliche entstehen zu lassen, hat die Stadt Wolfsburg bereichsübergreifend eine breites Maßnahmenpaket zusammengestellt. "Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, bei den Bildungsakteur*innen, die in der bereichsübergreifenden Arbeitsgruppe so engagiert und in gemeinsamer Verantwortung die Projekte auf den Weg gebracht haben, die auch langfristig wirken", so Petra Ringmann, Leiterin des Bildungsbüros.

Schüler*innen, die nicht genug Ruhe und kein geeignetes Zimmer zu Hause haben, können einen Arbeitsplatz in einem Jugendzentrum nutzen. Hier befinden sich digitale Geräte und Arbeitsplätze, an denen alleine oder in Gruppen gearbeitet werden kann. Schüler*innen mit einer Beeinträchtigung, für die bereits eine Schulbegleitung beantragt wurde, kann diese auch zu Hause gewährleistet werden. So kann die Teilhabe an Bildung auch im Homelearning gewährleistet werden. Ein Mittagessen, das zurzeit nicht in der Schule stattfindet, kann in einer Box, die Lebensmittel für eine Woche enthält, bereitgestellt werden.
Eine passende Lernförderung durch gezielte Unterstützung bei den Aufgaben, Lese- und Sprachförderung durch pädagogische Fachkräfte wird bereitgestellt und für Familien, die BuT-Leistungen erhalten, eine Beratung für die Antragsstellung. Das Konzept der Lernförderung wird in enger Zusammenarbeit mit den Schulen weiter entwickelt und auch über den Sommer hinaus weiter geführt und umgesetzt.

"In kurzer Zeit haben das Bildungsbüro als koordinierende Stabsstelle, die Geschäftsbereiche Schule, Jugend, Soziales, die VHS und der Verein TABULA ein umfängliches Angebot für die Wolfsburger Familien zusammengestellt, mit dem die Schüler*innen und ihre Familien bestmöglich unterstützt werden können", betont Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration. Informationen zu den einzelnen Angeboten und die Ansprechpartner in den Bereichen können Interessierte im Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg erhalten. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten sind online unter wolfsburg.de/bildungsbuero zu finden.

Co-Working-Space für Schüler*innen in Wolfsburger Jugendeinrichtungen 

Bildungspartner wollen Familien und Schüler*innen Unterstützung bieten

Wolfsburger Schüler*innen können einige Jugendeinrichtungen ab sofort auch als Co-Working-Space nutzen. In ihrem momentanen Alltag müssen Lehrkräfte und Schüler*innen den Spagat zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling schaffen. Für Schüler*innen wie Eltern bedeutet dies ein hohes Maß an Anpassungsleistung. Die Möglichkeit, in den Jugendeinrichtungen die zahlreichen Aufgaben zu erledigen, kann hierbei helfen – denn nicht jede*r Schüler*in verfügt über einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz zuhause mit einem PC bzw. Laptop und einem Internet-Anschluss.

"Gerade jetzt vor den Ferien häufen sich die Aufgaben, um eine adäquate Ganzjahresnote zu ermöglichen. Mit dem Co-Working-Space für Schüler*innen in den Wolfsburger Jugendeinrichtungen und weiteren außerschulischen Bildungspartnern wie dem VfL Wolfsburg und dem Stadtjugendring können wir in den Familien für Entlastung sorgen und den Schüler*innen die Möglichkeit geben, ihre Aufgaben für die Schule zu erledigen", berichtet Petra Ringmann, Leiterin des Bildungsbüros. "In dieser schweren Zeit wird wieder deutlich, wie gut in Wolfsburg die Netzwerke funktionieren und sich die verschiedenen Bildungspartner zur Verfügung stellen, um den Schulen, aber vor allem den Familien und Schüler*innen eine Unterstützung zu bieten."

Folgende Jugendeinrichtungen bieten Co-Working-Arbeitsplätze an: Das Jugendhaus ASS in Vorsfelde, das Bürgerzentrum Reislingen, das Freizeitheim Detmerode, das Freizeit- und Bildungszentrum (FBZ) Westhagen, das Jugendhaus X-trem am Laagberg, das Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz und das Jugendzentrum Forsthaus in Fallersleben.

Das Angebot richtet sich an Schüler*innen der weiterführenden Schulen (ab 5. Klasse). Die Co-Working-Arbeitsplätze können jeweils für 2,5 Stunden online über www.wolfsburger-helfen.de gebucht werden. Es stehen an allen Tagen ausreichend Plätze in den Slots von 9:00 bis 11:30 und von 12:00 bis 14:30 zu Verfügung.
Jede der Einrichtungen verfügt über WLAN, sodass die Schüler*innen auf die Plattform ITsLearning und Big-Blue-Button zugreifen können. Sollten die Schüler*innen kein eigenes mobiles Endgeräte zur Verfügung haben, sind in den Einrichtungen geringe Mengen vorhanden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, über die jeweilige Schule ein Leihgerät zu erhalten. Neben Einzelarbeitsplätzen bieten einige Einrichtungen auch Gruppenarbeitsplätze an, sodass sich Lerngruppen mit maximal vier Personen treffen können.

Das Co-Working für Schüler*innen ist ein freiwilliges Lernangebot und stellt kein Unterrichtsangebot dar. In den verschiedenen Einrichtungen sind (sozial-)pädagogische Fachkräfte vor Ort und können unterstützend tätig sein. Gunnar Czimczik, Stadtjugendpfleger und Abteilungsleiter der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg erklärt: "Junge Menschen werden in dieser Zeit oftmals auf das Dasein als Schüler*innen reduziert und nicht als junge Menschen mit der Ganzheit ihrer aktuellen Bedürfnisse betrachtet. Für junge Menschen gehören die Möglichkeit für Bewegung, Spiel und Kontakt mit ihren Freund*innen genauso wie die Schulbildung zu ihrer persönlichen Entwicklung. Die (sozial-)pädagogischen Fachkräfte stehen auch bei Problemlagen außerhalb der Schule zur Verfügung und helfen gerne weiter."

Naturdetektive, Basketball-Sommercamp, 3D-Druck und mehr
Spaß und Erlebnisse in den Sommerferien trotz Corona

Kinder und Jugendliche in Wolfsburg fiebern auf den Beginn der Sommerferien hin. Die Wolfsburger Jugendförderung hat zum Wochenende die Internetseite www.ferien-wolfsburg.de freigeschaltet und läutet damit das Sommerferienprogramm offiziell ein. "Die letzten Monate waren für viele Kinder und Jugendliche eine Herausforderung, auch in der Schule. Aus diesem Grunde kommt den Sommerferien eine besondere Bedeutung zu. Sie sind geprägt durch freie Zeit, die von den Kindern und Jugendlichen selbstbestimmt gestaltet werden kann", sagt Stadträtin Iris Bothe.

Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik fügt an: "In diesem Jahr ist alles anders. Wir arbeiten eng mit den verschiedenen Wolfsburger Jugendverbänden, Vereinen und Institutionen zusammen, um ein buntes und vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine stellen zu können." So gibt es Angebote ganz unterschiedlicher Träger, wie etwa die "Basketball-Sommercamps" des TV Jahn oder "3D-Druck und Konstruktion" durch das Bildungshaus Wolfsburg. "Wir freuen uns, das Ferienangebot in diesem Jahr durch unsere Bildungsangebote bereichern zu können", sagt Dr. Birgit Rabofski, Leiterin des Bildungshauses. "Der ganzheitliche Ansatz von Bildung in unseren Angeboten passt hervorragend in die Zeit der Ferien und verbindet Freude und Lernen zeitgemäß: Wir lernen immer und überall, die Sprache, Handlungsgeschick oder mathematische Kenntnisse vertiefen sich im aktiven Tun viel eindringlicher."

Die verschiedenen Wolfsburger Akteure, wie zum Beispiel der Stadtjugendring Wolfsburg, das Bildungshaus Wolfsburg, die städtische Jugendförderung oder der Ev. Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen stehen vor der Herausforderung, "Ferien auf Abstand" zu realisieren. Viele gewohnte und beliebte Angebote können in diesem Jahr nicht realisiert werden; anstelle des Ferienlagers im Ausland werden die Ferienangebote in Wolfsburg und Umgebung stattfinden. Alle Angebote haben gemeinsam, dass die Gruppengröße weiterhin auf maximal zehn Personen inklusive Personal begrenzt ist. Zudem sind neben den Hygieneregeln auch die Abstandsregelungen zu beachten. All dies setzen die ehrenamtlichen und hauptberuflichen pädagogischen Fachkräfte vor Ort um – so auch bei den ganztägigen Angeboten auf den Abenteuerspielplätzen der städtischen Jugendförderung oder bei den sommerlichen Aktionen des Ev. Kirchenkreises.
Zum Glück gibt es Orte, an denen die Ansteckungsmöglichkeit vergleichsweise gering ist: nämlich draußen in der Natur. Im Wald und auf der Wiese sind Abstandsregeln leicht einzuhalten und unter freiem Himmel tummeln sich kaum Aerosole. So haben viele Anbieter*innen ihre Angebote angepasst und lassen diese draußen stattfinden – beispielsweise bei diesen beiden Aktionen der städtischen Jugendförderung: "Naturdetektive" des Freizeitheims Detmerode und "WOB zu Fuß" des Jugendzentrums Haltestelle. Der Stadtjugendring bietet unter anderem einen Bogenworkshop auf dem Jugendzeltplatz Almke an.

Der Ferienkalender www.ferien-wolfsburg.de wird sich in den kommenden Wochen weiter füllen. Es lohnt sich immer wieder, auf die Seite zu gehen und zu gucken, ob es etwas Neues gibt. Gunnar Czimczik hofft und wünscht sich gemeinsam mit allen Ferienanbietern, dass viele Kinder und Jugendliche die Angebote wahrnehmen und die Ferien nutzen werden, um gemeinsam mit Freund*innen Zeit zu verbringen.

Schulverpflegung für Zuhause

Versorgung mit Wollino-Lunchboxen

Die Stadt Wolfsburg hat das Projekt ‚Versorgung mit Lunchboxen‘ ins Leben gerufen. Die Versorgung mit so genannten Wollino-Lunchboxen ist gemeinsam mit der Wollino Wolfsburger Schulverpflegungs GmbH organisiert und richtet sich an alle Kinder, die aktuell nicht in der Schule oder Kindertageseinrichtung verpflegt werden. Die Familien erhalten gängige und haltbare Zutaten, um sich daraus kochtechnisch einfache Mahlzeiten zubereiten zu können. Auch Lebensmittel für den Nachmittagssnack sind enthalten. Mit der Lunchbox erhalten die Familien dem Inhalt der Box entsprechende Ideen und Anregungen zur Verwendung der Lebensmittel.

Das zweite Sozialschutzpaket der Regierung sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler sowie Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen oder für die Kindertagespflege geleistet wird, auch bei Schließungen dieser Einrichtungen mit Mittagessen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets versorgt werden können. Die Wollino-Lunchbox kostet 4 Euro pro Verpflegungstag und wird bei einer vollen Woche (keine Feier- oder Ferientage) für fünf Verpflegungstage zusammengestellt. Kinder aus Familien mit Sozialleistungsbezug erhalten die Lunchbox kostenfrei. Hier werden die Leistungen, genau wie in der Mensaversorgung, direkt mit dem Sozialamt abgerechnet.

Die pandemiebedingte Schließung von Schulen und Kindertagesstätten hat zur Folge, dass die gemeinschaftliche Mittagsversorgung in den Einrichtungen entfiel. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche von Familien, die bisher das Mittagessen in den Schulen und Kitas kostenfrei bekommen haben. Dies betrifft Haushalte aus dem Leistungsbezug der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II, Hilfe zum Lebensunterhalt oder Grundsicherung nach dem SGB XII, von Wohngeld oder Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
Das Projekt soll darüber hinaus den lokalen Handel stützen, da die Lebensmittel aus dem Einzelhandel in Wolfsburg bezogen werden.

Was müssen die Eltern der Schulkinder tun, um an der Versorgung mit Lunchboxen teilzunehmen?
Die Versorgung mit Lunchtüten kann per Formular beantragt werden. Das entsprechende Formular ist in der Schule erhältlich. Es ist möglich, die Versorgung mit Lunchboxen bis zu den Sommerferien durchgehend oder für die einzelnen Wochen zu beantragen, falls die Kinder am Präsenzunterricht teilnehmen und ihr Mittagessen in der Schule erhalten sollen. Nach dem Eingang der Anmeldung erhalten die Eltern eine Anmeldebestätigung, die gleichzeitig als Abholschein dient. Der Abholschein wird für die Ausgabe der Lunchbox benötigt, deshalb werden die Eltern gebeten, diesen mitzubringen.

Die Eltern können seit dem 27.05.2020 die Lunchboxen für ihre Kinder jeden Mittwoch zwischen 10 Uhr und 12 Uhr am Haupteingang der Schule abholen. Der Prozess verläuft schnell und unbürokratisch, die Prozessschritte im Geschäftsbereich Schule und Wollino Schulverpflegungs GmbH sind gut aufeinander abgestimmt, so dass ab der Antragsstellung bis zur ersten Lieferung nur wenige Tage Bearbeitungszeit notwendig sind.
Bei Fragen zur Versorgung mit Lunchboxen können sich die Eltern an die Stadt Wolfsburg telefonisch unter 05361 28-2307 oder per E-Mail an schulverpflegung@stadt.wolfsburg.de wenden.

Was müssen die Eltern der KiTa-Kinder tun, um an der Mittagsverpflegung zu Hause teilzunehmen?
Die Essensversorgung in den Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege wird vom jeweiligen Träger unterschiedlich organisiert. Die Stadt Wolfsburg hat die Träger über die Versorgung den Wollino-Lunchboxen informiert. In den kommenden Tagen entscheiden sich die Kindertagesstätten, ob sie sich dem städtischen Konzept der Versorgung mit Lunchboxen anschließen wollen oder eine alternative Versorgung außerhalb der Einrichtung anbieten. Die Eltern werden gebeten, ihre Fragen an die Kita-Leitung zu richten.

Finanzielle Entlastungen

Aufgrund von Gesetzesänderungen gibt es für Familien mit geringem Einkommen ab dem 1. August diesen Jahres gegebenenfalls einen Kostenerlass bei der Schulverpflegung und der Verpflegung in Krippe, Kindergarten und Tagespflege. Hier finden Sie nähere Informationen.


Finanzielle Entlastung bei der Schulverpflegung an Wolfsburger Ganztagsgrundschulen

Für Familien mit einem geringen Einkommen kann ab dem 1. August 2019 der Eigenanteil entfallen.

Lesen Sie hier nähere Informationen für Eltern von Schulkindern (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Finanzielle Entlastung bei der Verpflegung von Kindern in Krippe, Kindergarten und Tagespflege

Zwei neue Gesetze - das „Gute-KiTa-Gesetz“ und das „Starke-Familien-Gesetz“ - haben die finanzielle Entlastung von Familien mit geringen und mittleren Einkommen zum Inhalt. Die Stadt Wolfsburg möchte Sie hiermit über mögliche positive Folgen dieser Gesetze für Ihre Familien informieren

Lesen Sie hier nähere Informationen für Eltern von Kindern in Krippe, Kindergarten und Tagespflege (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kindertagesbetreuung und Elterngeld

Counter Eltern-/Kitaangelegenheiten in der Pestalozziallee:

Für die Abteilung Kindertagesbetreuung werden im Counter insbesondere Beratung und Antragsannahme für Elterngeld, Elternbeitragsberechnung und Förderung Tagespflege ggfs. noch Versorgung zum Rechtsanspruch vorgenommen. In den vergangenen Wochen standen die Mitarbeitenden der Abteilung den Eltern für persönliche Beratung per Telefonat und Mailverkehr über Sammelpostfächer zur Verfügung.  Im Eingangsbereich liegen entsprechende Anträge und auch Rückrufzettel aus. Ab sofort auch Bögen zur Anmeldung für einen Kitaplatz, für Eltern die Probleme bei der Online-Anmeldung haben. Durch eine Wahlurne, als Briefkasten, sind die datenschutzrechtlichen Vorgaben gewährleistet.

 

Ab 11.05. werden nach Anmeldung auch persönliche Termine vergeben:

Bei besonderen Bedarfen, wo eine telefonischer Beratung oder Emailkontakt nicht ausreichend ist, soll ein persönlicher Kontakt mit dem jeweiligen Sachbearbeiter nach vorheriger individueller Terminabsprache am Dienstag in der Zeit von 08.30 Uhr bis 16:30 Uhr im Beratungscounter im Erdgeschoss im Rathaus D, Pestalozziallee 1A, ermöglicht werden.

Kontakt / Terminanmeldung: 

Anliegen zum Elterngeld/Elternzeit:

elterngeld@stadt.wolfsburg.de

 

Anliegen zur Elternbeitragsberechnung und Förderung in der Kindertagespflege:

elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de

 

Anliegen zum Betreuungsplatz:

Wolles-welt@stadt.wolfsburg.de

 

Telefon für alle drei Anliegen: 05361-28 2824 Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 12.00Uhr


Um einen Termin wahrnehmen zu können, müssen sich die Bürgerinnen und Bürger an folgende Vorgaben halten:

-              Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

-              Desinfektion der Hände vor dem Termin

-              Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens

-              Einhaltung der RKI-Empfehlungen zu Abstandregelung und Husten- und Niesetikette

-              max. nur bis zu zwei Personen im Beratungsraum

 
Aktuelle Hinweise zur Kindertagesbetreuung finden Sie hier:

Durch die Herausforderungen der Betreuungssituation aufgrund der „Schließungen“ der Schulen und Kindertageseinrichtungen/Tagespflege kann es unter Umständen gerade bei kleinen und mittleren Einkommen zu Einkommenseinbußen kommen.

Insbesondere wenn Sie alleinerziehend sind. 
Daher möchten wir Sie gerne auf das neue Starke Familiengesetz hinweisen, dass gerade hier eine Unterstützung bietet.

Sie können bei der Arbeitsagentur, aber insbesondere auch online ganz leicht Ihren Antrag stellen und pro Kind 185 Euro zusätzlich erhalten.

Elterngeld

Der Elterngeldantrag kann auf der Seite des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung heruntergeladen werden:

Unterhaltsvorschuss

Informationen zum Unterhaltsvorschuss erhalten Sie hier:

Den Antrag auf Unterhaltsvorschuss können Sie direkt  herunterladen:

Das ergänzende Merkblatt finden Sie hier:

Beratung Allgemeiner Sozialer Dienst

Die Mitarbeitenden der Abteilung Soziale Dienste beraten, unterstützen und vermitteln Hilfen für Familien mit Kindern und Jugendlichen in schwierigen Lebenssituationen. Ebenfalls sind sie Ansprechpartner bei möglichen oder tatsächlichen Kinderwohlgefährdungen.

In den vergangenen Wochen standen die Mitarbeitenden der Abteilung für persönliche Beratung per Telefonat und Mailverkehr zur Verfügung. Bei Kinderschutzfragen erfolgte auch immer umgehend ein persönlicher Kontakt. 

 

Ab 11. 05. werden nach Anmeldung wieder Präsenzberatungen angeboten:

Die Sprechstunde im Eingangsmanagement findet Mittwochs in der Zeit von 08.30 Uhr bis 12:00 Uhr und Donnerstag in der Zeit von 13:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Beratungscounter im Erdgeschoss im Rathaus D, Pestalozziallee 1A, statt.

 

Es handelt sich nicht um eine offene Sprechstunde, sondern die Termine müssen im Vorfeld telefonisch unter der Nummer 05361-28 2827 oder per E-Mail an ema@stadt.wolfsburg.de vereinbart werden.  Die telefonische Erreichbarkeit ist unter der Nummer 05361-28 2827  während der Servicezeiten der Stadt Wolfsburg weiterhin gewährleistet. Meldungen über Kinderschutzfälle werden unabhängig davon immer angenommen und sofort bearbeitet.

 

Um einen Termin wahrnehmen zu können, müssen sich die Bürgerinnen und Bürger an folgende Vorgaben halten:

-              Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

-              Desinfektion der Hände vor dem Termin

-              Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens

-              Einhaltung der RKI-Empfehlungen zu Abstandregelung und Husten- und Niesetikette

-              max. nur bis zu zwei Personen im Beratungsraum

 

Schule

Informationen zum Thema Schule sind unter dem nachfolgenden Link gebündelt:

Schuleingangsuntersuchungen für das Schuljahr 2020/21 keine Voraussetzung für Einschulung

Schuleingangsuntersuchungen sind für das im kommenden August startende Schuljahr 2020/2021 keine Voraussetzung für die Einschulung. Das haben das Niedersächsische Kultusministerium und die Niedersächsische Landesschulbehörde klargestellt. Die Entscheidung über eine Schulfähigkeit obliegt den Schulleitungen und betrifft auch Entscheidungen zu sogenannten "Kann-Kindern".

Die Schuleingangsuntersuchungen finden immer im Vorschuljahr statt und haben bereits 2019 begonnen. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein großer Teil der 2020 einzuschulenden Kinder bereits untersucht worden sind.

Derzeit arbeiten die Gesundheitsämter im aktuellen Corona-Infektionsgeschehen mit Hochdruck daran, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Da alle Kräfte auf diese Aufgabe zu konzentrieren sind, muss in einigen Fällen die Schuleingangsuntersuchung dahinter zurückstehen.

WIR HELFEN.

Wolfsburger*innen helfen bei Botengängen und Einkäufen!

"Zuhause nicht sicher?": Posteraktion gegen häusliche Gewalt

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.
Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.

Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de

Bildnachweise:

Stadt Wolfsburg, Ev. Familienbildungsstätte (FABI)