Liebe Familien,

 herzlich Willkommen auf der Internetseite des lokalen Bündnisses für Familie in Wolfsburg!

 

Gerade heute heißt es für Sie, das Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf vollständig neu zu organisieren. Die Situation verändert sich täglich und bringt an vielen Stellen Ungewohntes und Verunsicherung in Ihren Alltag...

+++Aktuelle Corona-Informationen der Stadt Wolfsburg+++

Tagesaktuelle Meldungen, Videobotschaften,  Elternbriefe, Allgemeinverfügungen, Tipps und Hinweise der Stadt Wolfsburg sowie die aktuelle niedersächsische Verordnungen erhalten Sie unter dem folgenden Link

Auch im Lockdown sind die Kinder- und Jugendeinrichtungen der Jugendförderung  der Stadt Wolfsburg geöffnet!


Elternbrief: Informationen zur Betreuung ab dem 11.01.2021 in den Kindertageseinrichtungen 

- 07.01.2021

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte, 


ich hätte mir gewünscht, Ihnen andere Neujahrsgrüße übermitteln zu können. Vor uns allen stehen wieder herausfordernde Zeiten, die wir hoffentlich, wenn auch mit erheblichen Kraftanstrengungen für uns alle, gemeinsam meistern werden.

Das Land Niedersachsen hat am gestrigen Mittwoch beschlossen, die Kindertageseinrichtung ab dem 11. Januar in das Szenario C „Notbetreuung“ zu wechseln. 

In der Notbetreuung können dann 50% der Kinder einer Gruppe betreut werden:

Anspruch auf eine Notbetreuung haben dann in folgender Reihenfolge:

  • Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufen, die in betriebsnotwendiger Stellung in einem solchen Betrieb tätig sind
  • Kinder von berufstätigen Alleinerziehenden und Kinder mit besonderem pädagogischen

        Unterstützungs- und Förderbedarf

  • Kinder, die im kommenden Schuljahr schulpflichtig werden
  • Härtefälle (z.B. erheblicher Verdienstausfall, drohende Kündigung, Kindeswohlgefährdung)


Bitte beachten Sie, dass es bei Kapazitätsengpässen eine Aufnahme gemäß der dargestellten Reihenfolge gibt.

...
Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration

Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Anmeldung Notbetreuung (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)
Bescheinigung Arbeitgeber (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Elternbrief: Informationen zur Betreuung ab dem 11.01.2021 in den Wolfsburger Schulen 

- 07.01.2021

Liebe Eltern,
liebe Sorgeberechtigte,

ich hätte mir gewünscht, Ihnen andere Neujahrsgrüße übermitteln zu können. Vor uns allen stehen wieder herausfordernde Zeiten, die wir hoffentlich, wenn auch mit erheblichen Kraftanstrengungen für uns alle, gemeinsam meistern werden.

Das Land Niedersachsen hat mit dem Schreiben von Herrn Kultusminister Tonne vom 05.01.2021 das Konzept zur Bildung und Betreuung im Lockdown dargelegt. Ab dem 11. Januar 2021 bis zum Ende des Schulhalbjahres findet der Unterricht im Distanzlernen (Szenario C) bzw. im Wechselmodell (Szenario B) statt. Eine Notbetreuung wird unter bestimmten Voraussetzungen angeboten.

...

Mit freundlichen Grüßen

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration


Der Elternbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anmeldung Notbetreuung - Grundschulen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anmeldung Notbetreuung - Weiterführende Schulen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Bescheinigung Arbeitgeber (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Anschreiben Lernorte (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Anmeldeformular zur Schulverpflegung: Lunchbox für die Verpflegung zu Hause (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Dankesbrief an alle Eltern - 22.12.2020

Vielen Dank an alle Eltern!


Liebe Eltern,


kurz vor den Weihnachtsferien möchte ich mich auf diesem Wege bei Ihnen allen bedanken.


Die Corona-Krise hat uns in den letzten Monaten alle gefordert: sie fordert uns als Stadtverwaltung, die Kindertagesstätten und Schulen, die Wirtschaft, die Unternehmen und natürlich auch Sie als Eltern.


Gerade für Sie als Eltern ist die derzeitige Situation eine beispiellose Herausforderung. Bislang belastbare Betreuungs- und Kommunikationswege stehen plötzlich auf wackeligen Füßen und was immer verlässlich war, ist auf einmal nicht mehr sicher und planbar. Kann meine Tochter morgen in die Kita gehen? Wird die Klasse meines Sohnes morgen noch im Präsenzunterricht beschult – oder bekommen wir heute Abend noch die Nachricht, dass er ab morgen von zu Hause aus Lernen wird? Oder taucht plötzlich ein Corona-Fall auf und er muss sogar in Quarantäne? Wie regeln wir dann unsere Arbeit? Und wie können wir unseren Kindern gut erklären, warum gerade alles anders ist, obwohl wir manche Dinge selbst emotional kaum greifen können? Und wann wird alles wieder seinen geregelten Gang gehen?


Dies sind nur einige Fragen, die sich viele Eltern immer wieder stellen. Und nicht nur Sie – wir stellen uns diese Fragen auch. Gemeinsam mit den Schulen und Kindertagestätten versuchen wir, Ihnen alle relevanten Informationen so transparent und so gut verständlich wie möglich aufzubereiten und sachgerecht weiterzugeben. Dies ist auch für uns eine große Herausforderung. Wir als Kommune müssen verantwortlich mit der Situation umgehen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Die notwendigen Entscheidungen werden nicht immer bejubelt, sind aber notwendig, um unsere oberste Priorität sicherzustellen: die Gesundheit aller Kinder und Jugendlichen und aller Mitarbeitenden in den Kindertagesstätten und Schulen.


Erst am vorvergangenen Wochenende gab es erneut weitreichende Veränderungen. Es wurden die Ergebnisse der Bund-Länder-Beratungen bekanntgegeben. Niedersachsen knüpft im Bildungsbereich an die bereits in der vergangenen Woche getroffenen Regelungen an: Die Präsenzpflicht im Schulbereich wird ausgesetzt.

Dessen unbenommen bleiben die Schulen und Kindertagesstätten für diejenigen geöffnet, die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit haben.


Ein ritualisierter Kita- und Schulbesuch für die Kinder und Jugendlichen ist, ebenso wie soziale Kontakte, wichtig in dieser schwierigen Zeit.


Trotz der vielen Unsicherheiten und immer neu auftretenden Fragen und Regelungen, die Sie als Eltern täglich umtreiben, sind Sie für uns eine wichtige Stütze in dieser schwierigen Zeit.


Dafür möchte ich mich heute ausdrücklich bei Ihnen bedanken. Ich danke auch den Elternvertretungen für die gute Kommunikation, die sie alle ermöglicht haben und die vielen Fragen, die an uns gerichtet wurden, das hat uns geholfen uns auf Ihre Informationsbedarfe einzustellen.


Hoffen wir gemeinsam, dass bald einfachere und für uns alle besser planbare Zeiten anstehen. Allerdings gehe ich davon aus, dass wir uns noch einige Zeit dieser Situation stellen müssen.


Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ruhige und besinnliche Tage und einen guten Übergang in ein gesundes und hoffentlich ruhigeres neues Jahr.  


Viele Grüße,


Ihre

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration
Der Dankesbrief zum Herunterladen (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Dankesbrief an alle Schüler*innen - 22.12.2020

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

die letzten Monate waren vor allem eines: anders.

Im Frühjahr waren wegen der Corona-Pandemie von einem Tag auf den anderen die Schulen geschlossen. Soziale Kontakte mussten stark eingeschränkt werden. Es gab keine Treffen mehr in der Freizeit, keinen Kinobesuch, keinen Stadtbummel, keinen Vereinssport. Niemand wusste, wie es wann weitergehen wird.

Im Sommer gab es dann Lockerungen, das Leben normalisierte sich – zumindest etwas. Aber wir mussten uns daran gewöhnen, neben Handy und Portmonee nun auch immer eine Maske mitzunehmen.

Und nun wieder steigende Infektionszahlen, erneut immer mehr Einschränkungen, dann der Lockdown „light“ - wieder kein Freizeitsport, wieder alle Cafés und Kinos dicht. In den Schulen Szenario B und Quarantäne, ständiges Lüften, Homeschooling, Lernen unter extremen Bedingungen.

Mir ist bewusst, dass diese Situation gerade für euch wirklich schwierig ist. Man könnte so vieles machen und erleben und darf einfach nicht. Dazu kommen lauter Einschränkungen wie Maske tragen und Abstand halten – und niemand weiß, ob das jetzt endlich mal alles war oder ob noch weitere Regeln dazu kommen. Das nervt.

Deswegen ist es heute an der Zeit, euch und Ihnen „Danke“ zu sagen. Der absolute Großteil hält sich an die Regeln und tut alles dafür, diese schwierige Zeit gut zu meistern. Ich bekomme täglich viele Meldungen aus den Schulen, wie gut die Abläufe klappen, wie toll ihr daran mitwirkt und wie vorbildlich ihr euch an die Regeln haltet. Das gibt mir Mut für die Zukunft. Wenn wir alle weiter an einem Strang ziehen, werden wir diese Krise hoffentlich bald gut überstanden haben.

Ich hoffe, dass es bald für uns alle bessere Zeiten gibt, in denen wir wieder so leben können, wie wir es gewohnt sind – ohne Einschränkungen und Auflagen.

Ich wünsche euch und Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hoffen wir, dass wir im kommenden Jahr wieder mit allen Freunden und der ganzen Familie feiern können.

Herzliche Grüße

Iris Bothe
Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration


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Dankesbrief von Wolle Wolfsburg an alle Grundschulkinder - 22.12.2020

Liebe Kinder,

hier schreibt euch euer Freund Wolle Wolfsburg.

Ich wollte euch sagen, dass ihr super seid! Ich habe gehört, dass ihr euch alle sehr gut an die Regeln haltet. In den Schulen setzt ihr immer eure Maske auf, wenn ihr sie tragen müsst und hört auf eure Lehrer. Ihr nehmt Rücksicht auf eure Klassenkameraden und seid trotz des blöden Corona-Virus fröhlich.

Dafür bekommt ihr heute ein großes Lob von mir.

Wenn ihr euch alle weiter so gut an die Regeln haltet, wird bestimmt alles bald wieder normal. Dann könnt ihr auch wieder mit euren Freunden spielen und gemeinsam feiern.

Und irgendwann werden wir auch die Masken nicht mehr brauchen. Bis dahin dauert es aber leider noch. Tragt also bitte weiter eure Masken - in der Schule auf den Fluren und auch auf dem Schulweg.

Ich wünsche euch schöne Weihnachtsferien. Vielleicht schneit es ja sogar. Dann könnt ihr mit euren Eltern einen Schnee-Wolle bauen.

Bärige Grüße

Euer Wolle Wolfsburg


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Impf-Hotline des Landes Niedersachsen ist aktiv
Infos zur Impfung im Wolfsburger Impfzentrum - 17.12.2020

Die Stadt Wolfsburg informiert, dass das Informationstelefon des Landes zum Thema Impfungen für die Bevölkerung ab sofort aktiv ist. Unter der Telefonnummer
0800 / 99 88 66 5
ist die Hotline erreichbar in der Zeit von Montag bis Samstag, jeweils von 8 bis 20 Uhr. Am 24. und 31. Dezember ist sie zu eingeschränkten Zeiten von 8 bis 12 Uhr besetzt. Über diese Telefonnummer werden alle Fragen zur Corona-Impfung beantwortet.

Momentan können noch keine Termine für die Corona-Impfung vereinbart werden. Sobald feststeht, ab wann der Impfstoff zur Verfügung stehen wird, können darüber Impf-Termine im Impfzentrum im CongressPark Wolfsburg vergeben werden.

Informationen zum genauen Ablauf und Antworten auf häufig gestellte Fragen finden sich auf der Website des Landes Niedersachsen unterhttps://www.niedersachsen.de/Coronavirus/hinweise-zur-corona-schutz-impfung-195357.html
Bürger*innen, die direkt bei der Stadt Wolfsburg anrufen, werden an die Hotline des Landes verwiesen. Die Stadt selbst vereinbart keine Termine.

Weiterhin sucht die Stadt Wolfsburg Freiwillige für die Mithilfe im Impfzentrum. Über die E-Mail-Adresse impfzentrum@stadt.wolfsburg.de können sich Interessierte dort melden. Die Stadt bittet um Verständnis, dass per E-Mail keine Fragen zur Impfung oder zum Impfzentrum beantwortet werden.

Stadtbibliothek Wolfsburg: Anmeldung jetzt online möglich

Gratis-Probemonat für neue Nutzer*innen

Stand der Digitalisierung an Wolfsburger Schulen

Geschäftsbereich Schule berichtete am 09.12.2020 im Schulausschuss

Am Mittwoch, den 9. Dezember 2020 gab der Geschäftsbereich Schule der Stadt Wolfsburg im Schulausschuss einen Bericht über den aktuellen Stand der Digitalisierung an Wolfsburgs Schulen.
 
Es ist die Aufgabe des Schulträgers - also der Stadt Wolfsburg - seinen Schulen eine schulspezifische digitale Infrastruktur bereitzustellen. Dazu gehört eine grundlegende Netzwerkstruktur, die den Breitbandzugang zum Internet und die Zugänge zu geeigneten Diensten bis in die Unterrichtsräume und Lernorte hinein sicherstellt, damit die Schulen in der Lage sind, neue Lernszenarien zu entwickeln und die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Iris Bothe: "Dafür arbeitet die Stadt unter anderem engagiert mit dem Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in der Expertengruppe "Schulische Bildung" zusammen, die sich aus Initiative #WolfsburgBildungDigital gebildet hat".
 
Zukünftig wird eine Steuerungsgruppe die Umsetzung des Medienentwicklungsplans für die Jahre 2020 bis 2024 begleiten. Neben IT-Experten werden hier auch die Eltern, Schülerinnen und Schüler, Pädagogen und die Politik vertreten und beratend tätig sein.
 
Folgende Maßnahmen wurden bisher umgesetzt:
 
Anbindung: Der Umzug des Rechenzentrums wurde abgeschlossen sowie LAN- und WLAN-Strukturen in verschiedenen Schulgebäuden ausgebaut. Dazu gehören die Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, die Leonardo-da-Vinci-Schule, die Dependance des THG an der Wohltbergschule, die Grundschule Eichendorff und die Grundschule Fallersleben.
 
Netzwerk: Die sukzessive Vernetzung der Schulen via Glasfaser an das Rechenzentrum mit zentraler Breitbandanbindung mit zehn Gigabit pro Sekunde wurde an der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule fertiggestellt. Als nächste Schule ist mit Beginn der Weihnachtsferien das Ratsgymnasium an der Reihe. An der BBS Anne-Marie Tausch, der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, dem Theodor-Heuss-Gymnasium sowie an den Schulzentren in Fallersleben und Vorsfelde ist die Vernetzung in Vorbereitung. Das Portal für die Wolfsburger Bildungslandschaft "wobila" mit dem Netz für die persönlichen Endgeräte wurde an allen weiterführenden Schulen ausgerollt. Die Versorgung der Grundschulen mit Glasfaser beziehungsweise VDSL ist für das erste Quartal 2021 geplant.
 
Zentrale Dienste: Das Lernmanagementsystem "itslearning" steht nun für alle weiterführenden allgemeinbildenden Schulen zur Verfügung. Zusätzlich wurde die Videokonferenzlösung "BigBlueButton" für alle Schulen eingeführt. Die Cloud-Lösung Nextcloud ist bereits schneller als ursprünglich geplant für alle Grundschulen zugänglich, neun Wolfsburger Schulen haben zudem einen Zugang zur Niedersächsischen Bildungscloud. Die Einbindung weiterer Dienste ist in Vorbereitung.
 
Digitale Lernumgebungen: Für den Verleih an Schüler*innen ohne eigenes einsatzfähiges mobiles Endgerät wurden 1.140 Tablets aus dem Sofortausstattungsprogramm beschafft und bereits zum größten Teil an den Schulen verteilt.
 
Administration und Wartung: Um die Administration und Wartung der Technik zu gewährleisten, Stockt die Stadt das Personal für die IT an Schulen auf. Ein erster Auszubildender zum Fachinformatiker Systemintegration wurde eingestellt, zwei weitere Stellen für den IT-Support sollen ab 2021 besetzt werden. Die jährlichen Gespräche mit den Schulen werden aktuell geplant und sollen dem Austausch und der Planung weiterer Investitionen dienen.
 
Weiterbildung von Lehrkräften und Schüler*innen: Damit Schüler*innen und Lehrkräfte Zugang zur Technik haben, gibt es neben dem Verleih von Endgeräten auch mehrere Schulungsmaßnahmen: dazu gehören Lehrkräfte-Fortbildungen mit Online-Seminaren zu itslearning und BigBlueButton, Handouts zur Nutzung der Leihgeräte sowie Informationsmaterial zum Thema Medienpädagogik. Darüber hinaus organisiert die Stadt über das Kompetenzzentrum Lehrkräftefortbildung (KLBS) Fachaustausche für die Schulen zu itslearning und für den 1st-Level-Support.
 
Iris Bothe lobt das Engagement aller Beteiligten: "In den letzten Monaten wurden Quantensprünge in der Wolfsburger Schul-IT geleistet. Dies gelingt in unserer Bildungslandschaft deswegen so hervorragend, weil alle Akteur*innen gemeinsam miteinander arbeiten."

Bericht zur amtlichen Statistik und Vergleich mit der Schulprognose - 09.12.2020

Mit dem in Niedersachsen einheitlichen Stichtag 10.09.2020 wurde die jährliche, amtliche Schulstatistik erhoben. Die Auswertung liegt nun vor und wurde dem Wolfsburger Schulausschuss als Bericht vorgelegt. Insgesamt ist die Gesamtzahl der Schüler*innen weiter gestiegen. Im Schuljahr 2020/21 besuchen 15.732 Schüler*innen eine der 37 allgemeinbildenden Schulen in öffentlicher oder freier Trägerschaft. Das sind 532 mehr als im Schuljahr 2019/20. Ursächlich für diesen starken Anstieg ist die Rückkehr zum Abitur nach 9 Jahren (G9), der jetzt vollzogen ist. Erstmals haben wieder alle Wolfsburger Gymnasien einen 13. Jahrgang. Sofern man diese besondere Steigerung herausrechnet, werden 130 Schüler*innen mehr als im Vorjahr unterrichtet.
 
Den Primarbereich (Jahrgänge 1 bis 4) der Wolfsburger Schulen besuchen 4.868 Schüler*innen, das sind 59 mehr als im Vorjahr. In den Jahrgängen 5 bis 10 der Schulen des Sekundarbereichs I werden mit 8.446 insgesamt 71 Schüler*innen mehr als im Schuljahr 2019/20 unterrichtet. Die Jahrgänge 11 bis 13 (Sekundarbereich II) besuchen aktuell 2.418 Schüler*innen. Das sind 402 mehr als im Vorjahr.
 
Die im Sommer veröffentlichte aktuelle Schulprognose wurde mit den vorliegenden Bestandsdaten des aktuellen Schuljahres verglichen, um die Prognosequalität bewerten zu können. Die Untersuchung erfolgte anhand des ersten und des fünften Jahrgangs sowie der Gesamtzahl der Schüler*innen und Klassen je Schule beziehungsweise Schulform.
 
Die Evaluierung ergab, dass im Schuljahr 2020/21, über die gesamte Stadt Wolfsburg und alle Schuljahrgänge betrachtet, 40 Schüler*innen mehr prognostiziert wurden als tatsächlich die Schulen besuchen (-0,3 Prozent).
 
Bei kleinteiligen Betrachtungen werden die Abweichungen zwischen den tatsächlichen Schüler*innenzahlen und der Schulprognose größer: Für Jahrgang 1 aller Schulen wurden stadtweit 57 Schüler*innen (4,7 Prozent) mehr prognostiziert als eingeschult wurden. Auch für den 5. Jahrgang wurden 50 Schüler*innen (3,6 Prozent) mehr prognostiziert als tatsächlich unterrichtet werden. Bei Betrachtung der Gesamtzahl der Schüler*innen je Schulbereich sind die Unterschiede wiederum geringer (Primarbereich gesamt -1,7 Prozent, Sekundarbereich I -0,3 Prozent, Sekundarbereich II 0,8 Prozent).
 
Die Geschäftsbereichsleitungen Schule, Mareike Blohm und Christoph Andacht, zeigen sich mit diesem Ergebnis zufrieden. "Die vorgelegte Prognose zeigt – wie bereits in den vergangenen Jahren – eine hohe Vorhersagegenauigkeit, die sich mit dem vorliegenden Vergleich der Prognose und des Ist-Bestandes bestätigt”, erläutert Mareike Blohm. Christoph Andacht ergänzt: "Gerade für unsere weiteren Planungen ist diese solide Prognose der Schüler*innenzahlen unerlässlich, um auch den politischen Vertreter*innen eine Basis für ihre Entscheidungen zu geben."

Frauen stärken für die Zukunft

Programm zum Internationalen Frauentag 2021

Frauen stärken für die Zukunft: So lautet das Motto des Programms zum Internationalen Frauentag am 8. März 2021, das das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg in Kooperation mit dem 8. März-Bündnis jetzt veröffentlicht hat. Vom 5. bis 18. März können interessierte Wolfsburger*innen zahlreiche Workshops, Vorträge und Veranstaltungen besuchen. Der Vorverkauf für die kostenpflichtigen Angebote wird zum Weihnachtsgeschäft starten.
 
Obwohl die aktuelle Situation die Planungen für das Gleichstellungsreferat und die Kooperationspartner*innen nicht erleichtert habe, sei der Internationale Frauentag gerade in der heutigen Zeit ein wichtiger und bedeutsamer Tag, um auf das notwendige Engagement für Geschlechtergerechtigkeit hinzuweisen, erklärt Antje Biniek, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wolfsburg: "Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass gesellschaftlich noch zahlreiche Hürden überwunden werden müssen."
 
In diesem Sinne können sich alle Wolfsburger*innen egal welchen Alters auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen: Das Hallenbad – Kultur im Schachtweg etwa wird im eigenen Kino mehrere Filme zeigen und Austragungsort eines FemSlam – ein feminstischer PoetrySlam – sowie einer Lesung mit Kübra Gümüsay sein. Ein Girls Longboard Workshop im Allerpark, eine Kleidertauschparty im Loud&Proud Treff, der Besuch des Frauenortes "Minna Faßhauer" in Braunschweig sowie Stadtspaziergänge zur Frage "§218 - 150 Jahre Verbot des Schwangerschaftsabbruchs: Wie geht es weiter?" ergänzen das Angebot. "#Superheldinnen – Stärken bündeln!", "Erfolgreiche Frauen haben Mut zur persönlichen Marke" und "Frauenbild(er) im Rechtsextremismus" sind die Themen angebotener Vorträge. Außerdem sind auch im kommenden Jahr wieder die Kundgebung "Brot & Rosen", ein Themengottesdienst in der Kreuzkirche sowie das traditionelle Frauen-Frühstück geplant.
 
Das Programm sowie detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen und zur Anmeldung können online unter www.wolfsburg.de/gleichstellung eingesehen werden. Programmflyer liegen zudem stadtweit aus. Tickets für die Veranstaltungen im Hallenbad – Kultur am Schachtweg können unter www.hallenbad.de erworben werden. Die Veranstaltungen finden vorbehaltlich der dann geltenden Corona-Regelungen statt.
 
Das Gleichstellungsreferat bedankt sich bei den folgenden Kooperationspartner*innen: AG Mädchen Stadt Wolfsburg, AWO - Familienberatungszentrum Wolfsburg, Diakonie Kirchensozialarbeit Süd, Dialog e. V., Die Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie, Donum Vitae Wolfsburg, Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Wolfsburg-Wittingen, Flüchtlingsarbeit Wolfsburg – Diakonie, Flüchtlingshilfe, Frauenhaus Wolfsburg, Frauenzentrum "Frauen-Zimmer”, Hallenbad – Kulturzentrum am Schachtweg, Integrationsreferat Stadt Wolfsburg, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, Ortsfrauenausschuss IG Metall Wolfsburg, Pflegebündnis, pro familia Wolfsburg, Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Wolfsburg e. V. / Mecki Hartung, Tessa Holloway.

Test-Verfahren bei Corona-Fällen in Krippe, Kindergarten und Schule

Stand: 20.11.2020

Im Hinblick auf Corona-Testungen im Umfeld von Krippe, Kindergarten und Schule wird aktuell wie folgt verfahren:

Tritt ein Corona-Fall in einer Krippen-, Kitagruppe oder Schulklasse auf, werden wie gehabt alle Eltern über dann erforderliche Maßnahmen informiert. Alle weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte werden in eine 14tägige Quarantäne geschickt. 

Erstkontakte des betroffenen Kindes werden weiterhin durch die Mitarbeitenden des Gesundheitsamts ermittelt und über ihre Eltern informiert. Die ermittelten Erstkontakte werden jedoch nicht mehr auf Corona getestet, sondern bleiben - wie alle anderen Kinder der Gruppe bzw. Klasse/Kohorte - für 14 Tage in Quarantäne. Ebenso werden keine weiteren Kinder der Gruppe, Klasse oder Kohorte, die keine Krankheitsanzeichen haben, auf Corona getestet. Diese Kinder gehen ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne.

Die 14-tägige Quarantäne deckt den kompletten Inkubationszeitraum der Krankheit ab. Wenn das Kind in diesen 14 Tagen keine Krankheitssymptome entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass es sich nicht angesteckt hat. Zeigt das Kind innerhalb der Quarantäne Krankheitssymptome, müssen sich die Eltern an ihren Haus- oder Kinderarzt oder an das Gesundheitsamt wenden:



Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg
Rosenweg 1a
38446 Wolfsburg
Telefon: 05361 – 28 2020



Weitere Informationen rund um die das neue Test-Verfahren bei Corona-Fällen in Krippe, Kindergarten und Schule finden Sie hier:



Sollten jetzt noch Fragen offen sein, wenden Sie sich bitte an das Service-Center der Stadt Wolfsburg unter der Behördentelefonnummer 115. Die Kolleginnen und Kollegen sind umfassend informiert und helfen Ihnen gerne von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 – 18:00 Uhr weiter oder vermitteln Ihnen einen konkreten Kontakt in die Stadtverwaltung.

Kindergeburtstag unter Coronabedingungen? 

Städtische Jugendförderung zeigt kreative Ideen für einen besonderen Tag - 19.11.2020

Einen Kindergeburtstag in der aktuellen Situation zu feiern ist sicher eine echte Herausforderung: Viele Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, Kontaktbeschränkungen erlauben keine Party mit Freund*innen und selbst die Großeltern können nicht so einfach zum Kuchenessen vorbei kommen. Jugenddezernentin Iris Bothe wurde in den vergangenen Wochen mehrfach von Eltern angesprochen und um Rat gebeten. "Viele Eltern sind auf der Suche nach Ideen oder Anregungen, um ihren Kindern trotz vieler Einschränkungen einen schönen und tollen Geburtstag zu ermöglichen", berichtet Bothe.
 
Mit verschiedenen Tipps und Anregungen will die Jugendförderung der Stadt Wolfsburg dabei unterstützen und helfen, dass möglichst viele Kinder auch in dieser Zeit einen schönen Geburtstag feiern können und sich gerne daran erinnern. "Es freut mich, dass die vielen kreativen Ideen aus der Kinder- und Jugendarbeit nun auf diesem Weg veröffentlicht werden", sagt Stadtjugendpfleger Gunnar Czimczik. Unter www.familienblog-wolfsburg.de haben die Mitarbeitenden der Jugendförderung unter der Rubrik "Ideen für Zuhause" zahlreiche Tipps und Anregungen zusammengestellt. Auf der Seite, die fortlaufend ergänzt wird, finden sich viele Bastel-, Spiel-, Koch- und Backideen, die zu einem großen Teil auch für Kindergeburtstage geeignet sind.

Schuleingangsuntersuchungen ausgesetzt - 17.11.2020

Die Corona-Pandemie bindet derzeit in den Gesundheitsämtern alle personellen Kapazitäten. Daher hat das Gesundheitsamt der Stadt Wolfsburg beschlossen, die Schuleingangsuntersuchungen vorerst bis Ende Januar 2021 auszusetzen.
Die Schuleingangsuntersuchungen sind für alle schulpflichtigen Kinder (Kinder, die bis zum 1. Oktober 6 Jahre alt werden) verpflichtend. Das Gesundheitsamt plant die Schuleingangsuntersuchungen voraussichtlich ab Februar 2021 wieder durchzuführen.
Sobald diesbezüglich genauere Planungen vorliegen, erfolgt eine Information durch die Stadt Wolfsburg.

Stadtbibliothek richtet Medienabholservice während der Schließung ein

Während die Stadtbibliothek gemäß der niedersächsischen Corona-Verordnung bis einschließlich Montag, 30. November, für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt, richtet das Bibliotheksteam ab Montag, 16. November, bis zum Ende der voraussichtlichen Schließung wieder einen Medienabbolservice ein. Das Angebot kann an allen Wochentagen genutzt werden: Montag, dienstags, donnerstags und freitags von jeweils 10 bis 18 Uhr, mittwochs und samstags von jeweils 10 bis 14 Uhr. Online bestellte Medien können in diesen Zeiten über die Fensterfront der Kinder- und Jugendbibliothek am Hollerplatz (neben dem Restaurant aalto) abgeholt werden.

Die Bestellung von Medien ist möglich per Mail an stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de nach vorheriger Recherche im Onlinekatalog der Bibliothek unter ebibliothek.stadt.wolfsburg.de oder per App der Stadtbibliothek und unter Angabe des Benutzer*innen-Namens, der Ausweis- und der Telefonnummer. Es dürfen pro Familie/Haushalt maximal bis zu zehn Medien in der Woche bestellt werden. Es erfolgt eine Benachrichtigung, wenn die Medien zur Abholung bereit stehen. Bei Abholung ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Lernende aus der schulischen Bildung und der Weiterbildung können die Zentralbibliothek unter Beachtung der geltenden Corona-Richtlinien (Ausfüllen eines Gesundheitsbogens, Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung) weiterhin als Lernort für maximal 5 Stunden am Tag während folgender Zeiten nutzen: Montags, dienstags, donnerstags und freitags von jeweils 10 bis 18 Uhr, mittwochs und samstags von jeweils 10 bis 14 Uhr. Ein WLAN-Zugang wird zur Verfügung gestellt, Laptops sind in begrenztem Umfang vorhanden.

Die Stadtbibliothek ist telefonisch erreichbar unter Tel. (05361) 28-2530.

Unterstützungsangebote für Senior*innen 

Stadt bietet Hilfe in der Corona-Krise

Senior*innen und vorerkrankte Menschen müssen sich in der Corona-Krise besonders in Acht nehmen und die erneute Verschärfung der Maßnahmen geht mit Einschränkungen der gewohnten Lebensqualität einher.

Da sie als besondere Risikogruppe gelten, sollen Kontakte nach außen wieder auf ein Minimum reduziert und Treffen mit Familien und Freund*innen gemieden werden. Ebenfalls werden die Besuche in Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern wieder beschränkt.

Doch was können Senior*innen noch tun, um eine Ansteckung zu vermeiden, welche Hilfsangebote gibt es und wie lässt sich am besten die Einsamkeit bewältigen? Diese Fragen beantwortet gerne das Team des Senioren-und Pflegestützpunktes der Stadt Wolfsburg.

Das Team ist erreichbar telefonisch oder per Mail Montag und Dienstag in der Zeit von 8:30 – 16:30 Uhr, Donnerstag von 8:30 -17:30 Uhr und Mittwoch und Freitag von 8:30 – 12:00 Uhr. Auch Hausbesuche sind – unter der Maßgabe der geltenden Verordnungen – möglich.

Folgende Rufnummern sind freigeschaltet: 05361 28 2848 und zusätzlich 0151 5851 8795, erreichbar ist das Team auch per Mail über pflegestützpunkt@stadt.wolfsburg.de.

Auch in Fragen rund um das Thema Quartiersarbeit in der Nordstadt steht das Team weiterhin zur Verfügung. Im Quartiersbüro im Mehrgenerationenhaus in der Nordstadt können sich Hilfesuchende telefonisch Mittwochvormittag von 8:30 -12:00 Uhr informieren, beraten lassen, oder ein entlastendes Gespräch führen. Die Quartiersmanagerin, Gerda Kamphaus, ist unter 05361/281949 oder per Mail an gerda.kamphaus@stadt.wolfsburg.de erreichbar.

Entlastungsfahrten im Schüler*innenverkehr - 05.11.2020

Um die Besetzung der Busse im Schülerverkehr zu senken, die Schülerströme besser zu lenken und so zur allgemeinen Reduktion des Ansteckungsrisikos im Rahmen der Pandemieprävention beizutragen, werden ab dem 09.11. Entlastungsfahrten eingeführt.
Aufgrund fehlender Kapazitäten bei den Busunternehmen war es bisher nicht gelungen, zusätzliche Busse für die Schüler*innenbeförderung in Wolfsburg anzumieten. Nun zeigen die intensiven Gespräche, die Stadträtin Iris Bothe mit dem Geschäftsführer der WVG Timo Kaupert geführt hat, einen Erfolg. Es konnten nun doch von der WVG zusätzliche Busse für Entlastungsfahrten gewonnen werden. Bedingt durch den Lockdown und die verstärkte Arbeit im Homeoffice sind Kapazitäten bei den Busunternehmen frei geworden, die nun zumindest bis Ende 2020 für den Schüler*innenverkehr genutzt werden können. Damit kann in gewissem Rahmen die Schüler*innenanzahl je Fahrt gesenkt werden. Für eine vollständige Entlastung wäre allerdings eine Verdoppelung der für den Schüler*innenverkehr genutzten Busse notwendig.
 
Welche Buslinien werden verstärkt?
Die Verstärkung erfolgt insbesondere auf den Fahrten, auf denen die Besetzung nach der Analyse der WVG am höchsten ist. Es werden jeweils morgens (Abfahrt der Fahrten etwa zwischen 06:45 Uhr und 08:00 Uhr) und mittags (Abfahrt der Fahrten etwa zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr) je sechs zusätzliche Busse eingesetzt, die vorrangig die Fahrten auf den Linien 201, 202, 204, 216 und 218 verstärken. Neben diesen Bussen wird seit Anfang September die Fahrt der Linie 204 um 07:04 Uhr ab Haltestelle "Windberg" verstärkt. Diese Verstärkerfahrt wird weiterhin angeboten.
Die zusätzlichen Busse werden immer zwei Minuten vor der regulären Fahrt an den Haltestellen abfahren. Bei manchen Fahrten werden sie nicht an der ersten Haltestelle eingesetzt, sondern erst im Verlauf der regulären Fahrt, um die Fahrgäste so gut wie möglich auf beide Busse verteilen zu können.
In den zusätzlich eingesetzten Bussen ist eine Barzahlung nicht möglich. Aus diesem Grund werden ausschließlich Mitfahrende mit Zeitkarten oder SSZK befördert. Die Busse verfügen allerdings über den auch auf den regulären Linien eingesetzten Standard und sind auch für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbar.
Die Fahrpläne der Verstärkerfahrten werden auf der Homepage der WVG eingestellt: www.wvg.de
 
Stadt weist auf Maskenpflicht hin
Die Stadt Wolfsburg weist nochmals darauf hin, dass das Tragen eines Mund-Nasenschutzes im ÖPNV den besten Infektionsschutz darstellt. "Uns wurde versichert, dass die Kinder und Jugendlichen sich bereits diszipliniert an das Tragen der Masken im Bus und an den Haltestellen halten", berichtet Iris Bothe.
Die WVG und die Stadt Wolfsburg beobachten die weitere Entwicklung nun ganz genau. "Es wird fortlaufend analysiert, welche Routen besonders stark frequentiert werden und welche Maßnahmen ergriffen werden können", erläutert Timo Kaupert, Geschäftsführer der WVG.
"Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler allerdings weiterhin, nach Möglichkeit auch das Rad für den Weg zur Schule zu nutzen", ergänzt Iris Bothe.

Wolfsburger Tafel wird zur Fantafel 2.0

Fußballfans organisieren erneut Lebensmittelausgabe

Aufgrund der derzeitigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie musste die Wolfsburger Tafel e. V. am 30. Oktober, wie schon beim Lockdown im Frühjahr, ihren Betrieb erneut bis auf Weiteres einstellen. Eine Schließung der Tafel sorgt bei vielen Mitbürger*innen für Verunsicherungen und löst Ängste aus – doch niemand soll in dieser schweren Zeit vergessen werden und Hunger leiden. Daher war es gemeinsames Ziel, eine schnelle Alternative zu entwickeln: Ab sofort startet wieder das Projekt "Fantafel". Fortlaufend wird ab heute, Donnerstag, 5. November, jeweils dienstags und donnerstags in den Zeiten von 12:30 bis 14:30 Uhr eine Lebensmittelausgabe bei der "Wolfsburger Fantafel" in den Räumlichkeiten der Wolfsburger Tafel in der Kleiststraße 35 stattfinden.
"Durch die verlässliche Arbeit der aktiven Fanszene mit dem Fanprojekt Wolfsburg im März und April 2020 und durch die positiven Rückmeldungen der Bedürftigen, der Stadt und ihrer Bewohner*innen und nicht zuletzt durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil höchstpersönlich, hat sich die aktive Fanszene in Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt Wolfsburg dazu bereiterklärt, erneut den Tafelbetrieb ab dem 05.11.2020 zu übernehmen", betont Stadträtin Iris Bothe.
Diesmal findet die Ausgabe der Fantafel jedoch nicht in den Räumlichkeiten des Stadtjugendrings Wolfsburg statt, stattdessen können in Kooperation mit der Wolfsburger Tafel deren Räumlichkeiten genutzt werden. Rene Zach und Anke Thies vom städtischen Fanprojekt berichten erfreut: "In den vergangenen Tagen haben sich erneut engagierte Fußballfans aus der aktiven Fanszene zusammengefunden, um gemeinsam mit dem Fanprojekt Wolfsburg für den Zeitraum der Schließung eine alternative Lebensmittelausgabe auf die Beine zu stellen. Wir sind begeistert von dem engagierten, sozialen Zusammenhalt in Corona-Zeiten."
Ein besonderer Dank gilt der Firma Schnellecke Logistics Wolfsburg GmbH, die für diese Zeit acht Auszubildende stundenweise zur Verfügung stellt, um den Transport der Lebensmittel zu gewährleisten und damit eine wichtige und verlässliche Kooperationspartnerin ist.

Corona: Das gilt für Schulen in Wolfsburg

Welche Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Schulen gelten, hängt laut Niedersächsischer Landesverordnung davon ab, welcher 7-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner*innen in der jeweiligen Kommune vorliegt. Diesen Inzidenzwert ermittelt die Stadt Wolfsburg täglich auf Grundlage der aktuellen Zahlen aus dem Gesundheitsamt und veröffentlicht ihn auf wolfsburg.de/corona und auf ihren Social-Media-Kanälen. Dieser durch die Stadt Wolfsburg errechnete Inzidenzwert ist nach den Regelungen der Allgemeinverfügung vom 02.11.2020 maßgeblich. Das Land Niedersachsen kann verständlicherweise nicht so schnell wie die Kommune vor Ort selbst die aktuellsten Zahlen liefern.
Wolfsburg hat den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohner*innen am 30. Oktober 2020 überschritten. Überschreitet eine Stadt den Inzidenzwert von 50, ist laut Landesverordnung im Sekundarbereich I und II sowie den Berufsbildenden Schulen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht verpflichtend. Diese Regelung bleibt auch dann in Kraft, wenn ein Inzidenzwert von 50 tageweise unterschritten wird. Inwieweit wieder auf eine Maskenpflicht verzichtet werden kann, hängt von der Entwicklung des Inzidenzwertes ab und wird durch den Krisenstab entschieden.
Ohnehin empfiehlt die Stadt Wolfsburg das Tragen von Masken auch im Unterricht. "Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass so einer Ausbreitung des Coronavirus und einem damit zusammenhängenden Unterrichtsausfall wirksam vorgebeugt werden kann", erklärt Bildungsdezernentin Iris Bothe. "An zwei Wolfsburger Schulen, die auf freiwilliger Basis eine Maskenpflicht schon vor Überschreitung des Inzidenzwertes eingeführt hatten, gab es je eine mit Corona infizierte Person, die keine weiteren Personen angesteckt hat."
In Schulen, an denen eine Person mit dem Coronavirus infiziert ist, werden vom Gesundheitsamt zusammen mit der Schulleitung weitere Maßnahmen getroffen. Dazu gehören die Nachverfolgung von Infektionsketten, das Testen von Kontaktpersonen sowie Quarantäne-Regelungen, die zu Unterrichtsausfall führen können.

Schule

Informationen zum Thema Schule sind unter dem nachfolgenden Link gebündelt:

Aktuelle Elternbriefe

Aktuelle Elternbriefe der Stadträtin Iris Bothe insbesondere zur Notgruppenbetreuung in Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege  können Sie hier lesen:

HOMESCHOOLING

Besondere Angebote für Schüler*innen während der Corona-Pandemie

Special offers for students during the Corona pandemic

Offres spéciales pour les étudiants pendant la pandémie de Corona

للطلاب خاصة عروض
كورون وباء خلال

پيشنهادات بخصوص برای دانش آموزان
 گيری همه دوران در

Unterstützung beim Homelearning

Stadt Wolfsburg schnürt breites Maßnahmenpaket

Die Corona-Krise war und ist für Kinder und Jugendliche, ihre Eltern, Lehrkräfte und pädagogischen Fachkräfte eine große Herausforderung. Nachdem in allen Schulen seit März nur eine Notbetreuung angeboten werden konnte, wird bis zu den Sommerferien und eventuell darüber hinaus ein Wechsel zwischen Homelearning und Unterricht für alle Schüler*innen und ihre Erziehungsberechtigten den Alltag prägen. Um allen Schüler*innen eine Teilhabe an Bildung zu ermöglichen, sind Unterstützungsangebote für die Schüler*innen entlang der Bildungsbiografie geboten sowie Angebote, die die Familien entlasten.
Häufig sind die Möglichkeiten der familiären Unterstützung eingeschränkt. Nicht alle Eltern beherrschen die deutsche Sprache ausreichend und sind vertraut mit den geforderten Bildungsinhalten. Mit zunehmendem Abstand zur Schule wächst beim Lernen aber auch der Abstand zu den Mitschüler*innen, die für das Lernen so notwendig sind. Es besteht die begründete Sorge, dass sich die Krise besonders auf Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebensverhältnissen auswirkt und diese im Homelearning jetzt noch größere Bildungsnachteile erfahren.

Mit dem Ziel, allen Beteiligten Unterstützung beim Homelearning anzubieten und keine zusätzlichen Benachteiligungen für Kinder und Jugendliche entstehen zu lassen, hat die Stadt Wolfsburg bereichsübergreifend eine breites Maßnahmenpaket zusammengestellt. "Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, bei den Bildungsakteur*innen, die in der bereichsübergreifenden Arbeitsgruppe so engagiert und in gemeinsamer Verantwortung die Projekte auf den Weg gebracht haben, die auch langfristig wirken", so Petra Ringmann, Leiterin des Bildungsbüros.

Schüler*innen, die nicht genug Ruhe und kein geeignetes Zimmer zu Hause haben, können einen Arbeitsplatz in einem Jugendzentrum nutzen. Hier befinden sich digitale Geräte und Arbeitsplätze, an denen alleine oder in Gruppen gearbeitet werden kann. Schüler*innen mit einer Beeinträchtigung, für die bereits eine Schulbegleitung beantragt wurde, kann diese auch zu Hause gewährleistet werden. So kann die Teilhabe an Bildung auch im Homelearning gewährleistet werden. Ein Mittagessen, das zurzeit nicht in der Schule stattfindet, kann in einer Box, die Lebensmittel für eine Woche enthält, bereitgestellt werden.
Eine passende Lernförderung durch gezielte Unterstützung bei den Aufgaben, Lese- und Sprachförderung durch pädagogische Fachkräfte wird bereitgestellt und für Familien, die BuT-Leistungen erhalten, eine Beratung für die Antragsstellung. Das Konzept der Lernförderung wird in enger Zusammenarbeit mit den Schulen weiter entwickelt und auch über den Sommer hinaus weiter geführt und umgesetzt.

"In kurzer Zeit haben das Bildungsbüro als koordinierende Stabsstelle, die Geschäftsbereiche Schule, Jugend, Soziales, die VHS und der Verein TABULA ein umfängliches Angebot für die Wolfsburger Familien zusammengestellt, mit dem die Schüler*innen und ihre Familien bestmöglich unterstützt werden können", betont Iris Bothe, Dezernentin für Jugend, Bildung und Integration. Informationen zu den einzelnen Angeboten und die Ansprechpartner in den Bereichen können Interessierte im Bildungsbüro der Stadt Wolfsburg erhalten. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten sind online unter wolfsburg.de/bildungsbuero zu finden.

Co-Working-Space für Schüler*innen in Wolfsburger Jugendeinrichtungen 

Bildungspartner wollen Familien und Schüler*innen Unterstützung bieten

Wolfsburger Schüler*innen können einige Jugendeinrichtungen ab sofort auch als Co-Working-Space nutzen. In ihrem momentanen Alltag müssen Lehrkräfte und Schüler*innen den Spagat zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling schaffen. Für Schüler*innen wie Eltern bedeutet dies ein hohes Maß an Anpassungsleistung. Die Möglichkeit, in den Jugendeinrichtungen die zahlreichen Aufgaben zu erledigen, kann hierbei helfen – denn nicht jede*r Schüler*in verfügt über einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz zuhause mit einem PC bzw. Laptop und einem Internet-Anschluss.

"Gerade jetzt vor den Ferien häufen sich die Aufgaben, um eine adäquate Ganzjahresnote zu ermöglichen. Mit dem Co-Working-Space für Schüler*innen in den Wolfsburger Jugendeinrichtungen und weiteren außerschulischen Bildungspartnern wie dem VfL Wolfsburg und dem Stadtjugendring können wir in den Familien für Entlastung sorgen und den Schüler*innen die Möglichkeit geben, ihre Aufgaben für die Schule zu erledigen", berichtet Petra Ringmann, Leiterin des Bildungsbüros. "In dieser schweren Zeit wird wieder deutlich, wie gut in Wolfsburg die Netzwerke funktionieren und sich die verschiedenen Bildungspartner zur Verfügung stellen, um den Schulen, aber vor allem den Familien und Schüler*innen eine Unterstützung zu bieten."

Folgende Jugendeinrichtungen bieten Co-Working-Arbeitsplätze an: Das Jugendhaus ASS in Vorsfelde, das Bürgerzentrum Reislingen, das Freizeitheim Detmerode, das Freizeit- und Bildungszentrum (FBZ) Westhagen, das Jugendhaus X-trem am Laagberg, das Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz und das Jugendzentrum Forsthaus in Fallersleben.

Das Angebot richtet sich an Schüler*innen der weiterführenden Schulen (ab 5. Klasse). Die Co-Working-Arbeitsplätze können jeweils für 2,5 Stunden online über www.wolfsburger-helfen.de gebucht werden. Es stehen an allen Tagen ausreichend Plätze in den Slots von 9:00 bis 11:30 und von 12:00 bis 14:30 zu Verfügung.
Jede der Einrichtungen verfügt über WLAN, sodass die Schüler*innen auf die Plattform ITsLearning und Big-Blue-Button zugreifen können. Sollten die Schüler*innen kein eigenes mobiles Endgeräte zur Verfügung haben, sind in den Einrichtungen geringe Mengen vorhanden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, über die jeweilige Schule ein Leihgerät zu erhalten. Neben Einzelarbeitsplätzen bieten einige Einrichtungen auch Gruppenarbeitsplätze an, sodass sich Lerngruppen mit maximal vier Personen treffen können.

Das Co-Working für Schüler*innen ist ein freiwilliges Lernangebot und stellt kein Unterrichtsangebot dar. In den verschiedenen Einrichtungen sind (sozial-)pädagogische Fachkräfte vor Ort und können unterstützend tätig sein. Gunnar Czimczik, Stadtjugendpfleger und Abteilungsleiter der Jugendförderung der Stadt Wolfsburg erklärt: "Junge Menschen werden in dieser Zeit oftmals auf das Dasein als Schüler*innen reduziert und nicht als junge Menschen mit der Ganzheit ihrer aktuellen Bedürfnisse betrachtet. Für junge Menschen gehören die Möglichkeit für Bewegung, Spiel und Kontakt mit ihren Freund*innen genauso wie die Schulbildung zu ihrer persönlichen Entwicklung. Die (sozial-)pädagogischen Fachkräfte stehen auch bei Problemlagen außerhalb der Schule zur Verfügung und helfen gerne weiter."

Finanzielle Entlastungen

Aufgrund von Gesetzesänderungen gibt es für Familien mit geringem Einkommen ab dem 1. August diesen Jahres gegebenenfalls einen Kostenerlass bei der Schulverpflegung und der Verpflegung in Krippe, Kindergarten und Tagespflege. Hier finden Sie nähere Informationen.


Finanzielle Entlastung bei der Schulverpflegung an Wolfsburger Ganztagsgrundschulen

Für Familien mit einem geringen Einkommen kann ab dem 1. August 2019 der Eigenanteil entfallen.

Lesen Sie hier nähere Informationen für Eltern von Schulkindern (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)


Finanzielle Entlastung bei der Verpflegung von Kindern in Krippe, Kindergarten und Tagespflege

Zwei neue Gesetze - das „Gute-KiTa-Gesetz“ und das „Starke-Familien-Gesetz“ - haben die finanzielle Entlastung von Familien mit geringen und mittleren Einkommen zum Inhalt. Die Stadt Wolfsburg möchte Sie hiermit über mögliche positive Folgen dieser Gesetze für Ihre Familien informieren

Lesen Sie hier nähere Informationen für Eltern von Kindern in Krippe, Kindergarten und Tagespflege (*PDF - öffnet sich in einem neuen Fenster)

Kindertagesbetreuung und Elterngeld

Counter Eltern-/Kitaangelegenheiten in der Pestalozziallee:

Für die Abteilung Kindertagesbetreuung werden im Counter insbesondere Beratung und Antragsannahme für Elterngeld, Elternbeitragsberechnung und Förderung Tagespflege ggfs. noch Versorgung zum Rechtsanspruch vorgenommen. In den vergangenen Wochen standen die Mitarbeitenden der Abteilung den Eltern für persönliche Beratung per Telefonat und Mailverkehr über Sammelpostfächer zur Verfügung.  Im Eingangsbereich liegen entsprechende Anträge und auch Rückrufzettel aus. Ab sofort auch Bögen zur Anmeldung für einen Kitaplatz, für Eltern die Probleme bei der Online-Anmeldung haben. Durch eine Wahlurne, als Briefkasten, sind die datenschutzrechtlichen Vorgaben gewährleistet.

 

Ab 11.05. werden nach Anmeldung auch persönliche Termine vergeben:

Bei besonderen Bedarfen, wo eine telefonischer Beratung oder Emailkontakt nicht ausreichend ist, soll ein persönlicher Kontakt mit dem jeweiligen Sachbearbeiter nach vorheriger individueller Terminabsprache am Dienstag in der Zeit von 08.30 Uhr bis 16:30 Uhr im Beratungscounter im Erdgeschoss im Rathaus D, Pestalozziallee 1A, ermöglicht werden.

Kontakt / Terminanmeldung: 

Anliegen zum Elterngeld/Elternzeit:

elterngeld@stadt.wolfsburg.de

 

Anliegen zur Elternbeitragsberechnung und Förderung in der Kindertagespflege:

elternbeitragsberechnung@stadt.wolfsburg.de

 

Anliegen zum Betreuungsplatz:

Wolles-welt@stadt.wolfsburg.de

 

Telefon für alle drei Anliegen: 05361-28 2824 Montag bis Freitag 8.30 Uhr bis 12.00Uhr


Um einen Termin wahrnehmen zu können, müssen sich die Bürgerinnen und Bürger an folgende Vorgaben halten:

-              Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes

-              Desinfektion der Hände vor dem Termin

-              Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens

-              Einhaltung der RKI-Empfehlungen zu Abstandregelung und Husten- und Niesetikette

-              max. nur bis zu zwei Personen im Beratungsraum

 
Aktuelle Hinweise zur Kindertagesbetreuung finden Sie hier:

Durch die Herausforderungen der Betreuungssituation aufgrund der „Schließungen“ der Schulen und Kindertageseinrichtungen/Tagespflege kann es unter Umständen gerade bei kleinen und mittleren Einkommen zu Einkommenseinbußen kommen.

Insbesondere wenn Sie alleinerziehend sind. 
Daher möchten wir Sie gerne auf das neue Starke Familiengesetz hinweisen, dass gerade hier eine Unterstützung bietet.

Sie können bei der Arbeitsagentur, aber insbesondere auch online ganz leicht Ihren Antrag stellen und pro Kind 185 Euro zusätzlich erhalten.

Elterngeld

Der Elterngeldantrag kann auf der Seite des Nds. Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung heruntergeladen werden:

Unterhaltsvorschuss

Informationen zum Unterhaltsvorschuss erhalten Sie hier:

Den Antrag auf Unterhaltsvorschuss können Sie direkt  herunterladen:

Das erläuternde Merkblatt finden Sie hier:

Das Ergänzungsblatt zum UVG-Antrag finden Sie hier:

"Zuhause nicht sicher?": Posteraktion gegen häusliche Gewalt

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg beteiligt sich an der bundesweiten Poster-Aktion der Initiative "Stärker als Gewalt" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Aktion richtet sich sowohl an Opfer von häuslicher Gewalt als auch an Personen, die in ihrer Umgebung Warnsignale dafür bemerken. Durch die Corona-Krise beschränkt sich das Leben vieler Menschen auf die eigenen vier Wände. Dies kann dazu führen, dass es vermehrt zu Konflikten innerhalb von Partnerschaften und Familien kommt.
Das Gleichstellungsreferat ruft alle Wolfsburger*innen auf, sich an der Aktion zu beteiligen und die Poster mit der Aufschrift "Zuhause nicht sicher?" und dem Hinweis auf die Website mit dem Hilfsangebot, in ihren Geschäften, Praxen oder Hausfluren aufzuhängen. Interessierte Unternehmen und Privatpersonen bekommen die Plakate im Format DIN A3 auf Anfrage an das Gleichstellungsreferat per Mail an gleichstellung@stadt.wolfsburg.de zugeschickt.

Ausführliche Informationen über die verschiedenen Formen und Warnsignale häuslicher Gewalt sowie die Initiative selbst finden Sie auf www.stärker-als-gewalt.de

Bildnachweise:

Stadt Wolfsburg, Ev. Familienbildungsstätte (FABI)